Forschungskolloquium

Das Historische Institut veranstaltet jeden ersten Dienstag im Monat – Ferienzeiten ausgenommen – ein Forschungskolloquium. Dazu laden wir junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler oder etablierte Kolleginnen und Kollegen ein, über ihre laufenden oder abgeschlossenen Forschungsvorhaben zu berichten. Die Vorträge dauern etwa 45 Minuten, und anschließend besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu diskutieren. Werden Dissertationsprojekte präsentiert, die Institutsmitglieder betreuen, dann dient das Kolloquium mit Anregungen und Kritik auch als Standortbestimmung und Orientierung für das weitere Vorgehen und den Abschluss des Vorhabens. Das Kolloquium ist öffentlich, und Studierende sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Bei Interesse bitten wir lediglich um eine kurze Nachricht an Karin Gockel, damit wir bei großer Nachfrage einen anderen Raum suchen können. Üblicherweise findet das Kolloquium im KSW-Gebäude, Universitätsstraße 33, Gebäude 1, Raum B 0.025 statt.

Termin Thema ReferentInnen Ort
01.02.2022, 18:15 UhrWarum Hansestädte Verbote aussprachen, vor königlichen Gerichten zu klagen und Hansekaufleute trotzdem vor ihnen klagten. Kohärenz, Rechtspluralismus und JustiznutzungPhilipp Höhn, HalleDigital über ZOOM
Anmeldung bitte per Mail an karin.gockel@fernuni-hagen.de
01.03.2022, 18:15 UhrDie Befreiung des „Orients“ durch die deutsche Sozialdemokratie zur Zeit des Kaiserreichs.
Das Ordnen von Raum und Zeit als geschichtspolitische Aufgabe zur Lösung der “Nationalitätenfrage“ bzw. „Armenischen Frage“ des Osmanischen Reiches.
Niklas Woywod, BochumDas genaue Format wird noch bekannt gegeben.
05.04.2022, 18:15 UhrDas genaue Thema wird noch bekannt gegeben.Dieter Langewiesche, TübingenDas genaue Format wird noch bekannt gegeben.
03.05.2022, 18:15 UhrEuropa im 20. Jahrhundert - eine offene GeschichteChristoph Cornelißen, FrankfurtDas genaue Format wird noch bekannt gegeben.
06.12.2022, 18:15 UhrOral History-Interviews als (digitale) Forschungsdaten -
Wenn Algorithmen das digitale Gedächtnis übernehmen.
Almut Leh, HagenDas genaue Format wird noch bekannt gegeben.
Karin Gockel | 13.08.2021