“Studierende, die auf Fortschrittsbalken schauen”

Der nachfolgende Artikel ist in gegliedert in:

  1. der allgemeinen Einführung in das Thema des Fortschrittsbalkens und
  2. der konkreten und beispielhaften Umsetzung des Fortschrittsbalkens am Praxisbeispiel des Lehrgebiet der Mediendidaktik an der FernUniversität in Hagen.

Einleitung

Der allgemeine Fortschrittsbalken hat viele Erscheinungsformen und kann vielfältig eingesetzt werden.

Sehr bekannt und weit verbreitet ist der Fortschrittsbalken in seiner Anwendung beim Abspielen von Musiktiteln- oder Filmen. Die grafisch umgesetzte Erscheinungsform des Fortschrittsbalkens kann in einigen Medien an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden und manchmal kann man sich von der Kreativität der Grafiker/Designer überraschen lassen. So, wie im nachfolgenden Beispiel:

Screenshot: Twitter (Jan. 2017)

Ein Fortschrittsbalken kann seine Erscheinung in der ursprünglichen und patentierten Form eines Balkens grundsätzlich verändern. Als Patent wurde der Fortschrittsbalken von Thomas Poslinski und Kim Annon Ryal 2006 über Sony eingereicht und daraufhin als Trivialpatent klassifiziert (Quelle: Justia Company).

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Didaktische Szenarien mit Social Software Tools ergänzen, um die Kommunikation und Interaktion zwischen den Studierenden in der Fernlehre zu unterstützen

Im Rahmen des Social Software-Projektes hat das Lehrgebiet Mediendidaktik an der FernUniversität in Hagen eine Empfehlung für Lehrende zusammengestellt, welche Social Software-Tools die eigene Fernlehre unterstützen können: die Lehr-Werkstatt. Um diese unter den Lehrenden bekannt zu machen, laden wir Sie zu unserem Infostand vor der Mensa ein, am:

  • 17.11.2015 (Dienstag) von 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr
  • 24.11.2015 (Dienstag) von 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr
  • 25.11.2015 (Mittwoch) von 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr

Dort zeigen wir in einer persönlichen und exemplarischen Demonstration, welche Social Software-Tools die eigene Lehre ergänzen können:

Twitter

Beispielhaftes Lernszenario mit Social Software Einsatz am Beispiel von Twitter: Die offene Online-Debatte. Bei der offenen Online-Debatte mit Twitter verschmelzen synchrone und asynchrone Kommunikation miteinander. Dazu müssen die Argumente kompakt und präzise formuliert werden.

Zusätzlich können sich Lehrende und Interessierte in der Lehr-Werkstatt auf der Moodle-Plattform der FernUniversität in Hagen über weitere didaktische Szenarien mit Social-Software-Tools informieren.

Mit der Lehr-Werkstatt möchten wir eine Plattform anbieten, auf der sich Lehrende der FernUniversität rund um unterschiedliche Social Software-Tools und deren Einsatz in Lehr- und Lernprozessen, den Aufwand des Einsatzes und die zu erwartenden Ergebnisse austauschen können. Besonders berücksichtigt werden Social Software-Tools, mit denen die Interaktionen zu den Studierenden schnell und selbsterklärend aufgebaut, Lerninhalte eingestellt und kollaborativ bearbeitet werden können.

Um aus der Vielfalt der Tools für den eigenen Bedarf das Effektivste zu finden, hat das Team des Lehrgebiets Mediendidaktik unter Leitung von Herrn Prof. Bastiaens die Lehr-Werkstatt für Lehrende entwickelt. In dieser Moodle-Umgebung der FernUni werden unterschiedliche didaktische Szenarien und die entsprechenden Social Software-Tools mit denen sich diese Szenarien virtuell umsetzen lassen, vorgestellt.

Weiterhin werden kurze Anleitungen zur Anwendung, eine Auflistung der Vor- und Nachteile, Tipps für weitere Tools, die sich in Vor- und Nachbereitungs-Phasen einsetzen lassen und einen kurzen Überblick über die zeitliche Komponente angeboten.

Mit der Lehr-Werkstatt können Sie Ihre Ideen und Konzepte in der Lehre virtuell umsetzen!

Der Flyer kann als PDF heruntergeladen werden: flyer_lehrwerkstatt