Gamification in der Fernlehre

In der Fernlehre versuchen wir unsere virtuellen Umgebungen in den sich unsere Studierenden bewegen mit kleinen Gamification-Elementen attraktiver zu gestalten. Diese gestalterische Anreicherung der Lernumgebungen mit spielerischen Elementen (Gamification) bietet die Möglichkeiten der Motivierung und des selbständigen Arbeitens.

Theoretisch  kann die didaktische Gestaltung an der Selbstbestimmungstheorie von Deci/Ryan ausgerichtet werden, nach denen der Mensch drei psychologische Grundbedürfnisse hat. Eine Person erledigt eine Aufgabe mit hoher Motivation, wenn die Aufgabe diesen drei Bedürfnissen (soziale Eingebundenheit, Autonomie und Wirksamkeit) entspricht. Spiele sind vielfach so entworfen, dass sie auf diese drei Bedürfnisse eingehen können.

Mit der „Gamification“ speziell im Bereich der Fernlehre beschäftigt sich Klaudia Bovermann im Rahmen ihrer Dissertation. Im nachfolgenden Podcast ist sie Gesprächsgast bei der FernUni-Podcast „vorgestellt“ und erklärt, welche Vorteile spielerische Anreize beim Lernen bringen. Viel Spaß beim Anhören!

Podcast © FernUniversität

Foto © FernUniversität

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