Die KSW gewinnt den ersten fakultätsübergreifenden und inter-disziplinären Wettbewerb der Wikiade

Pokalüberreichung an den Dekan der Kultur- und Sozialwissenschaften, Prof. Dr. Armin Schäfer, erfolgt durch Prof. Dr. Theo J. Bastiaens

(abgebildete Personen von rechts nach links: Prof. Dr. Theo Bastiaens (Lehrgebietsleiter der Mediendidaktik), Prof. Dr. Armin Schäfer (Dekan der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), M.A. Jana Hochberg (Projektleiterin des Social Software-Projekts). Die Preise wurden von der Gesellschaft der Freunde der FernUniversität e. V. gesponsert.)

(abgebildete Personen von rechts nach links: Prof. Dr. Theo Bastiaens (Lehrgebietsleiter der Mediendidaktik), Prof. Dr. Armin Schäfer (Dekan der Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), M.A. Jana Hochberg (Projektleiterin des Social Software-Projekts). Die Preise wurden von der Gesellschaft der Freunde der FernUniversität e. V. gesponsert.)

Im Wintersemester 2014/2015 bildete eine Wiki-Plattform an der FernUniversität in Hagen die Grundlage für einen interdisziplinären Austausch in Form eines fakultätsübergreifenden Wettkampfes. Die vier Fakultäten der FernUniversität in Hagen standen dabei in einem qualitativen, wie auch in einem quantitativen Wettbewerb. Ziel war es, den Studierenden der FernUniversität in Hagen einen Kommunikations-, wie auch Reflexionsraum anzubieten, in dem sie sich über die Inhalte ihres Studiums austauschen können. Die Inhalte der Studienbriefe (Grundlage des Studiums), wie auch die einzelnen Fachtermini konnten gemeinsam analysiert und verständlich erklärt, im besten Fall sogar gemeinsam entwickelt werden.

Das Projekt fand im Rahmen des Social Software-Projekts statt, das vom Rektorat der FernUniversität gefördert wird und dient der Erforschung und Implementierung verschiedener didaktischer Modelle zum praktischen Einsatz innovativer Social Software in der Hochschul- und Fernlehre. Durchgeführt wurde es von dem Lehrgebiet der Mediendidaktik unter der Leitung von Prof. Dr. Theo J. Bastiaens.

(abgebildete Personen von rechts nach links: Jan-Hendrik Wupper (Fakultät für Mathematik und Informatik), M.A. Jana Hochberg (Projektleiterin des Social Software-Projekts). Die Preise wurden von der Gesellschaft der Freunde der FernUniversität e. V. gesponsert.)

(abgebildete Personen von rechts nach links: Jan-Hendrik Wupper (Fakultät für Mathematik und Informatik), M.A. Jana Hochberg (Projektleiterin des Social Software-Projekts). Die Preise wurden von der Gesellschaft der Freunde der FernUniversität e. V. gesponsert.)

Mit 75 % Anteil an allen in der Wikiade vorgenommenen Editierungen, war die Fakultät der KSW überproportional in der Wikiade vertreten. Diese quantitative Leistung wurde mit einem Pokal ausgezeichnet. Weitere qualitative, wie auch quantitative Leistungen wurden ebenfalls honoriert.

So konnte Jan-Hendrik Wupper, Mitarbeiter beim ZMI und Student der Fakultät MI ein iPad für seine qualitative Leistung in der Wikiade überreicht werden.

 

Das Semester (WS 2014/15) ist zu Ende und wie geht es weiter mit der Wikiade?

Das Semester WS 2014/15 ist fast vorbei. Mit diesem Ende wird es Zeit zur Wikiade Eure Meinungen und Euer Feedback einzuholen (Link zur Umfrage).Screenshot 2014-12-09 10.22.10

Angelegt war die Wikiade als Forschungsprojekt für ein Semester, um herauszufinden, ob ein fakultätsübergreifender Austausch bzgl. der Studienbriefe von den Studierenden der FernUniversität in Hagen überhaupt erwünscht ist.

Jetzt sind wir natürlich beispielsweise an folgenden Fragen interessiert!

  • Sollen wir die Wikiade fortführen?
  • Welche Elemente (bspw. Wiki-Wars, Aufgabenstellungen, etc…) in der Wikiade sollen wir weiterführen? Sollen weitere integriert werden?
  • ….

Wir suchen auch noch Interviewpartner. Wenn jemand gerne Feedback geben will, dann einfach eine E-Mail an jana.hochberg@fernuni-hagen.de schreiben.

Wir hoffen die Wikiade war für alle ein interessantes und spannende Anwendung. Die Wikiade als Plattform bleibt für das nächste Semester erhalten. Nach der Auswertung der Daten entscheiden wir (mit dem eingesandten Feedback) über die Weiterentwicklung der Wikiade.

Nachfolgend soll ein möglicher Ansatz der Datenerhebung für Interessierte beschrieben werden:

 

Ansätze der Datenerhebung:

Die angewendete Methode zur Auswertung der Wikiade wird in Form einer Methodentriangulation vorgenommen. Dabei werden qualitative und quantitative Daten nach Flick (2002) und Mayring (2001) miteinander kombiniert. Die quantitative Datenerhebung erfolgt in Form eines Online-Fragebogens (Link). Die qualitative Datenerhebung erfolgt in Form der Online-Ethnographie (Marotzki, 2003), mit Schwerpunkt auf die teilnehmende Beobachtung, welche mit halbstrukturierten Interviews kombiniert wird.

Online-Fragebogen:

Aufbauend auf den Ergebnissen/Erfahrungen vergleichbarer an anderen Institutionen/Universitäten wurde ein standardisierter Fragebogen mit der Schwerpunktlegung auf die Motivation der freiwilligen Teilnahme an der Wikiade entwickelt. Es empfiehlt sich der Online-Fragebogen, da

  1. bereits eine ausreichende Datenbasis vorhanden ist, auf welche die Untersuchung aufgebaut werden kann
  2. FernStudierende mit der Arbeitsweise bereits vertraut sind
  3. Standort- und zeitunabhängiger Einsatz des Fragebogens durch FernStudierende erreicht werden können

Online-Fragebögen haben jedoch die Nachteile, dass Beeinflussungen durch Dritte nicht ausgeschlossen, bzw. auf Unklarheiten und Nachfragen nicht eingegangen werden können.

Der Fragebogen wurde mittels LimeSurvey umgesetzt. Der Fragebogen schlüsselt sich auf in fünf Kategorien auf:

  1. Aufmerksamkeitslenkung
  2. Nutzungsverhalten
  3. Motivation
  4. Usability
  5. Ausblick

Die Kategorie der Motivation setzt sich aus der passiven und aktiven Motivation zusammen. Die aktive Motivation orientiert sich an den aktiven Motivationsquellen und den damit verbundenen Stufen des partizipativen Lernens nach Barbuto und Scholl (1998).

Online-Ethnographie:

Mithilfe der Online-Ethnographie kann man soziale Vergemeinschaftungsformen im virtuellen Raum untersuchen. Die Motivation der Teilnehmenden, sich über die Studieninhalte auf der Wikiade auszutauschen, steht dabei im Mittelpunkt der Betrachtung.

Nach Marotzki (2003) können acht Merkmale, die in allen virtuellen Kulturräumen und einigen sozialen Netzwerken unterschiedlich stark ausgeprägt sind, beobachtet werden:

  1. Die Leitmethapher, welche Funktionen symbolisch darstellt und in einen Kontext einbezieht, der sich in der gesamten Community finden lässt.
  2. Das Regelwerk, an welches sich alle Nutzer halten müssen.
  3. Die Soziographische Struktur, welche die Nutzer in unterschiedliche Rollen einteilt und eine Hierarchie entstehen lässt.
  4. Die Kommunikationsstruktur, welche regelt, wie Nutzer miteinander interagieren können.
  5. Die Informationsstruktur, welche einen einseitigen Charakter hat und zur Aufklärung über Verschiedenes dient.
  6. Die Präsentationsstruktur, welche den Nutzern ermöglich, sich selber darzustellen.
  7. Die Partizipationsstruktur, welche die Mitgestaltung und Mitbestimmung in einer Community durch die Nutzer bezeichnet.
  8. Das Online-Offline Verhältnis, welches zum Beispiel entsteht, wenn sich einige Nutzer in ihrer tatsächlichen Welt treffen, Telefonnummern austauschen, etc.

Innerhalb virtueller Vergemeinschaftungsformen werden durch die Teilnehmenden (unausgesprochene) Werte und Normen im Umgang miteinander ausgehandelt. Der sozialisierende Charakter wird deutlich, denn die User binden diese Werte und Normen in ihr individuelles, zwischenmenschliches Gefüge ein, woraus sie sich ihrer sozialen Stellung in der kulturellen, gesellschaftlichen Umgebung des Internets (Marotzki, 2003) bewusst werden.

Die Online-Ethnographie kann in Form der teilnehmenden Beobachtung, einer „Feldstrategie, die gleichzeitig Dokumentenanalyse, Interviews mit Interviewpartnern und Informanten, direkte Teilnahme und Beobachtung, sowie Introspektion kombiniert“ durchgeführt werden (Flick, 1995, S.157).

Für die Datenerhebung der Wikiade stehen die Aspekte der Motivation der Teilnehmen, sich in die Wikiade freiwillig einzubringen, im Mittelpunkt. Bei der Untersuchung der acht ethnographischen Merkmale virtueller Vergemeinschaftungsformen werden diese an die Frage nach der Motivation angepasst.

Des Weiteren ist bei der Anwendung der Online-Ethnographie nach Marotzki zu berücksichtigen, dass diese unter Umständen nicht vollständig auf die Wikiade angewendet werden kann. Die Online-Ethnographie wurde zur Erforschung von virtuellen Communities entwickelt, die sich jedoch in ihren Strukturen von Sozialen Netzwerken unterscheiden. Die Merkmale der Online-Ethnographie der Präsentation, Partizipation und Kommunikation nehmen bedeutendere Position ein und müssten somit im Mittelpunkt der Analyse stehen.

Die teilnehmende Beobachtung, steht nach Flick (1995) nicht allein, sondern muss mit weiteren Methoden verbunden werden. In der Untersuchung soll ein halbstrukturiertes Interview dabei helfen, erhobene Daten zu deuten.

Literatur:

  •  Barbuto, John und Scholl, Richard (1998). Motivation sources inventory: development and validation of new scales to measure an integrative taxonomy of motivation. In: Psychological Reports. 1998, Vol. 82 (3), S. 1011–1022.
  • Flick, Uwe (1995). Qualitative Forschung. Theorie, Methoden, Anwendung in Psychologie und Sozialwissenschaften. Reinbek: Rowohlt
  • Marotzki, Winfried (2003). Online-Ethnographie –Wege und Ergebnisse zur Forschung im Kulturraum Internet. In: Jahrbuch für Medienpädagogik 3, S. 149-165

 

Wikiade: In jedem Wettkampf kann man sich Auszeichnungen erkämpfen!

Es ist bald soweit!

Mit dem SemesterendeWS 2014/2015 endet auch die Wikiade: dem fakultätsübergreifendem und universitätsinternem Mitmachprojekt für Studierende der FernUniversität in Hagen, für dieses Semester.

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TEILNAHME UND AUSZEICHNUNGEN: Wie bei jedem Wettkampf können die Teilnehmer Preise für qualitative, wie auch quantitative Mitgestaltung der Wikiade gewinnen. Qualitative Auszeichnungen bestehen beispielsweise darin, dass jede Fakultät einen Artikel in der Wikiade zu seinem Fachgebiet prämiert. Die drei maßgeblichen Editoren/Mitwirkenden des exzellenten Artikels werden mit Preisen ausgezeichnet. Der exzellente Artikel muss unter anderem folgende Kriterien aufweisen:

  • inhaltliche Korrektheit
  • Eindeutigkeit
  • Objektivität/intersubjektive Überprüfbarkeit
  • Referenzbezug
  • Transparenz (z.Bsp. Quellenbezug)
  • Validität (Thema „getroffen“?, Fragestellung konsequent verfolgt?)
  • Theoriebezug
  • Begriffsklarheit
  • Kommunikative Absprachen auf der Diskussionsseite des Artikels

Die drei maßgeblichen Autoren der ausgewählten Exzellenz-Artikel in der Wikiade werden mit folgenden Sachpreisen ausgezeichnet:

  • der Autor mit dem höchsten Anteil erhält ein IPad
  • der Autor mit dem zweithöchsten Anteil erhält eine Pebble Smartwatch
  • der Autor mit dem dritthöchsten Anteil erhält einen Kindle E-Book-Reader

Des Weiteren wird unter allen angemeldeten Wikioniken, mit mindesten 300 Bearbeitungen in der Wikiade per Losverfahren eine kleine Aufmerksamkeit ausgelost.

FACHLICHER AUSTAUSCH UND KOMMUNIKATION: Die Wikiade startete mit der Idee einen Begegnungsraum für FernStudierende anzubieten. Unsere Studierenden sind weit über die verschiedenen Regionen verteilt. Eine zufällige Begegnung, die den fachlichen Austausch und die daran anschließende Möglichkeit gemeinsam Projekte zu entwickeln, in denen sich Studierende mit ihren unterschiedlichen Kompetenzen, auch fakultätsübergreifend, ergänzen können, unterstützt, gestaltet sich für FernStudierende anders. Zur Unterstützung eines fachbezogenen Austauschs wurde die Wikiade entwickelt, die mit diesem Forschungsprojekt genau an dieser Stelle ansetzen will.

INTERDISZIPLINARITÄT UND VERNETUNG: Die Wikiade verbindet die vier Fakultäten der FernUniversität in Hagen. Jede dieser Fakultäten benutzt ihre eigenen Fachtermini. Und doch befinden sich darunter auch Begrifflichkeiten, die sich gleichen und dennoch auf gänzlich andere Inhalte verweisen. Die verschiedenen Perspektiven hinter ein- und demselben Begriff können das Verständnis für Ihre Lerninhalte erweitern.

KOLLABORATIVES ARBEITEN IN UNTERNEHMEN: Aktuelle Entwicklungen zu Arbeitsvorgängen in Unternehmen zeigen, dass Teams oft über große Entfernungen hinweg, gemeinsam an einem Projekt arbeiten. Die Ursache für den weiter anhaltenden Trend der kollaborativen Arbeitsweise ist unter anderem in der flexibleren Gestaltung der Arbeitszeiten bis hin zu flexibleren Zusammensetzungen internationaler Team zu finden. Der Aufenthaltsort für eine erfolgreiche Zusammenarbeit verliert seinen einstigen hohen Stellenwert. Kennzeichen des kollaborativen Arbeitens sind die Abstimmung und gegenseitige Unterstützung bei der Erfüllung der unterschiedlichen Aufgaben. Über die Wikiade haben unsere Studierenden die Möglichkeit, ihr Expertenwissen einzubringen und andere Projekte damit zu ergänzen. Die Wikiade ist eine Simulation mit der sich unsere Studierenden den kollaborativen Austausch spielerisch erschließen können, ohne Konsequenzen für das Studium befürchten zu müssen.

Link zur Wikiade (Anmeldung nur mit FernUni-Account): http://wiki.fernuni-hagen.de/wikiade

 

Semesterhalbzeit zum ersten bildungsweiten und interdisziplinären Wettkampf zwischen den Fakultäten an der FernUniversität in Hagen

Nach den vielen Wünschen zum neuen Jahr, haben wir realisiert, dass die erste Hälfte des Wintersemesters 2014/2015 geradezu verflogen ist. Es ist also Zeit ein kleines Resümee zum Forschungsprojekt der Wikiade zu ziehen.

logo_wikiade_shine KopieZiel der Wikiade ist, den Studierenden der FernUniversität in Hagen einen Kommunikations-, wie auch Reflexionsraum anzubieten, in dem sie sich über die Inhalte ihres Studiums austauschen können. Die Inhalte des Studiums, wie auch die einzelnen Fachtermini können gemeinsam analysiert und sich verständlich erklärt, im besten Fall sogar gemeinsam entwickelt werden.

In Anlehnung an den olympischen Gedanken wird die Wikiade umgesetzt. Die einzelnen Fakultäten der FernUniversität in Hagen stehen somit in einem qualitativen, wie auch in einem quantitativen Wettbewerb.

In der Wikiade entsteht auf dieser Grundlage ein Netz von Informationen, das über Fachtermini miteinander verknüpft ist. Neue Lerninhalte lassen sich in ein schon vorhandenes Netz von Informationen integrieren. Die zusammenhängende Darstellung des jeweiligen Lerninhaltes unterstützt das Verständnis und den Lernprozess. Ebenso eröffnet sich für jeden Wikioniken die Möglichkeit, sich über angrenzende Themengebiete auszutauschen und dabei auch die Grenzen der eigenen Fakultät zu verlassen.

Für die Studierenden der FernUni wird der Lernprozess mit Hilfe der Wikiade spielerisch unterstützt.

Die Aufgabe der Studierenden besteht überwiegend darin, sich mit ihren studienrelevanten Inhalten beispielsweise durch Diskussionen auseinanderzusetzen. Dazu müssen sie die Informationen und Argumente der Autorin oder des Autors interpretieren und analysieren. Zum anderen werden sie durch den Austausch in der Wikiade angeregt, einen eigenen Standpunkt gegenüber den Inhalten argumentativ zu vertreten. Den Studierenden selbst, obliegt die Entscheidung über einen kollaborativen Aushandlungsprozess, diese gewonnen Informationen über eine selbstgestaltete Struktur in die Wikiade zu übertragen.

Die Wikioniken spiegeln das heterogene Feld der Studierenden an der FernUniversität in Hagen wieder.

Die aktivsten Wikioniken sind zum einen in den beiden größten Fakultäten, den Wirtschaftswissenschaften und den Kultur- und Sozialwissenschaften, zu finden. Zum anderen konnten wir in einer Teildisziplin der Wikiade, den so genannten Wiki-Wars, neben den FernStudierenden aus Deutschland und Österreich, ebenso Studierende aus den USA begrüßen. Die Aufgabe in den Wiki-Wars besteht darin, schneller als der Gegner von einem Wiki-Artikel zu einem thematisch weit entfernten anderen Artikel zu gelangen.

Feedback der Studierenden

Des Weiteren erschließen sich die Wikioniken die Wikiade auf sehr differenzierte Art und Weise. Einige Studierende experimentieren mit der Form eines “E-Portfolios”, während andere Studierende sich an der Wikiade spielerisch beteiligen, indem sie sich mit dem Nickname “Agent XO” auf der Plattform bewegen.

Grundsätzlich wird die Wikiade von den Studierenden der FernUni begrüßt, was sich in den 32.327 Seitenaufrufen, den 1.434 entstandenen Seiten, den 127 hochgeladenen Dateien und 4.908 Seitenbearbeitungen (Stand: 12.01.2015) wiederspiegelt. Die Gruppe der aktiven Wikioniken beträgt einen Anteil von 18 %. Der zusätzliche Aufwand, sich freiwillig mit der Wiki-Syntax auseinanderzusetzen, schreckt viele Studierenden ab. Selbst dann, wenn die Neugier, sich in die Wikiade diskursiv einzubringen über den spielerischen Ansatz, für eine längere Aufmerksamkeitsspanne entfacht bleibt und über regelmäßige mediale Einspielungen, wie beispielsweise den Interviews mit Wikipedianern, immer wieder punktuell aufflammt.

Dennoch wird die Wikiade von den Studierenden der FernUni befürwortet. So bezeichnet Klaus bspw. die

“Wikiade ist ein innovatives Neuland. Problem ist der Lerntransfer, die Produktion von totem Wissen im Studium, man lernt für Klausuren, Scheine, Punkte, bekommt Kompetenzen bescheinigt, aber selbstkritisch kriecht doch der Zweifel hoch, ob man sie wirklich besitzt und nicht nur einer Illusion der Macher aufsitzt, denn nach einiger Zeit sind Begriffe, Wissen, Theorien fast alle wieder bis auf eine dunkle Erinnerung verschwunden, aus dem Bewusstsein getilgt und dem Gedächtnis entfallen. Mit der Wikiade kann man vielleicht einiges vorübergehend mobilisieren, festlegen und lernt obendrein noch den Umgang mit einem Wiki. Eine gute Idee. Nur der zeitliche Rahmen, nebenher zu allem anderen … und man müsste sich richtig hinein steigern, nicht nur ein Alibi-Artikelchen schreiben, um dabei gewesen zu sein, damit man Nutzen daraus zieht.”

Kritisiert wird das Design der Wikiade, welches auf dem ursprünglichen Design der MediaWiki beruht. Im Internet werden bereits zahlreiche Lösungen angeboten, mit denen beispielsweise die grafische Oberfläche, wie auch die Integration von Videos oder Bildern, oder die Administration aufgewertet werden können. An dieser Stelle besteht Verbesserungsbedarf.

Ebenso wird seitens der Nutzer/innen eine Überarbeitung der vorgegebenen inhaltlichen Strukturierung empfohlen, um den neu angemeldeten Wikioniken eine erste Orientierung zu ermöglichen. Die Strukturierung der Inhalte spiegelte sich in der Auflistung der Studienbriefnummern wieder. Eine Strukturierung über die verschiedenen Module der Lehrgebiete, wurde im bisherigen Verlauf der Wikiade als unterstützender herausgearbeitet. Studierende identifizieren sich mit ihren Modulbelegungen, in denen auch schon mal mehrere Studienbriefe die Grundlage bilden können.

Diese Anregungen sollen aufgegriffen und umgesetzt werden.

Dem Forschungsprojekt der Wikiade kommt darüber hinaus eine gesellschaftliche Bedeutung zu, wie der Austausch auf verschiedenen Veranstaltungen wiederspiegelt. Durch die Präsentation der Wikiade als beispielhafte Social Software-Anwendung im Lernkontext auf dem EduCamp 2014 im DGB Bildungswerk Hattingen, wurde die Idee der Wikiade von den anwesenden Bildungseinrichtungen (überwiegend Schulen) positiv aufgegriffen. Von ihr geht die Idee aus, ähnliche Wettbewerbe in Schulkontexten zu integrieren, um den Unterricht anzureichern.

So formulierte Eike Rösch auf seinem privaten Blog nach dem Besuch des EduCamps folgendes Fazit:

“Ich bin überzeugt davon, dass außerschulische Medienpädagogik allein durch ihre Rahmenbedingungen eine Innovationsquelle für die pädagogische Arbeit mit Medien sein muss,“ (Rösch, Eike (2014, 13.10.). Wo sind all die Indianer hin? Gefunden am 13.10.2014 unter: https://eike.io/wo-sind-all-die-indianer-hin)

Wobei er besonderen Wert darauf legt, mediale Trends aufzugreifen und einen pädagogischen Umgang mit ihnen zu finden. Er betont dabei, dass die entstehenden Konzepte nicht immer dauerhaft verwendbar sein und auch nicht immer direkt auf formale Lernkonzepte übertragen werden müssen.

Eike Rösch ist Dozent für Medienbildung an der PH Zürich und Betreiber des Medienpädagogik Praxis-Blog.

Einerseits geht die Wikiade als Forschungsprojekt zum einen der Frage nach der Nutzung und dem Bedarf der Plattform als Kommunikations- und Austauschplattform für Studierende der FernUniversität in Hagen nach. Andererseits erprobt sie ebenso Lehr-/Lernkonzepte für den allgemeinen Bildungsbereich.

 

Aktives Arbeiten in dem Wiki mit Hilfe der Löffelübung (fortgeschrittene Übung)

Vom Stellenwert der Handlungskompetenz

Der Einsatz von Wikis im Hochschulbereich wird zunehmend im Kontext von Projekt- und Arbeitsgruppen, dem kollaborativem Arbeiten zur gemeinsamen Erstellung von

Texten, Präsentationen, Referaten sowie im Bereich der informellen Kommunikation und Information angesiedelt (Bremer, 2006, S. 103).

Das Potenzial von Wikis, wie der Wikiade, ist in der direkten (wenn auch asynchronen) Kommunikation und Kollaboration zu finden. Die asynchrone Kommunikation bietet dem Wikioniken den Vorteil, dass sich genügend Zeit zur Reflexion und zum Gedankenaufbau, wie auch der Gedankendarstellung bietet.

Damit sich FernStudierende in der Wikiade über ihre Interessen kennen lernen und fachlich austauschen können, ist eine gewisse Handlungskompetenz in Form der Nutzung eines Wikis notwendig. Ein spielerisches aber fortgeschrittenes Element für die  Vermittlung bzw. den Erwerb dieser Handlungskompetenz ist die Löffelübung.

Von der Bedeutung der Löffelübung

löffel

CC BY-SA 3.0 Donovan Govan

In der Löffelübung schreibt eine vorher definierte Gruppe (gemeinsam ist den Personen das gemeinsame Editieren) gemeinsam und zugleich einen Text.

Die Löffelübung habe ich bisher nur in Face-to-Face Szenarien mit Andreas Paul umgesetzt. Andreas Paul hat die Löffelübung für die verschiedenen Seminare mit dem Team „Bildung und Wissen“ von Wikimedia maßgeblich ein- und umgesetzt. Dabei erfährt eine Gruppe den kollaborativen Arbeitsprozess als „live“-Interaktion. Voraussetzung sind ein Einzelplatz mit Internet und erste Grundkenntnisse beim Editieren in einem Wiki.

Um typische gruppendynamische Prozesse beim Editieren in einem Wiki zu erfahren, eignet sich die Löffelübung besonders gut. Darunter u.a. die Bewältigung technischer Probleme (bspw. Bearbeitungskonflikte, weil zu viele Editionen zur gleichen Zeit an demselben Artikel arbeiten), „Die Weisheit der Vielen“ (nach James Surowiecki, 2004, Originaltitel: The wisdom of crowds. Why the many are smarter than the few and how collective wisdom shapes business, economies, societies and nations, nachdem Gruppen klüger sind als Einzelne), selbstorganisierte Gruppenarbeit, etc.

Im Rahmen der Wikiade soll die Löffelübung gänzlich virtuell stattfinden. Ob uns dieses Experiment gelingt?

Die Löffelübung besteht im Wesentlichen aus zwei Arbeitsformen:

  1. Alleine arbeiten.
  2. Im Team arbeiten. Bei dieser Arbeitsform gibt es die formelle und informelle Arbeitsteilung. Die kollaborative Arbeit. Darunter wird eine selbstorganisierte Zusammenarbeit ohne die Verabredung einer normalen Teamarbeit verstanden.

Die Löffelübung vermittelt die Grundlagen des kollaborativen Arbeitens – ohne theoretische Erklärungen. Einfach durch das unmittelbare lösen der Aufgaben. Dabei ist die Größe der Gruppe zweitrangig: es funktioniert mit 10 Personen genauso wie mit 20.

Beispiel einer Löffelübung

  1.  Löffel im Film.
  2. Löffel in der Fantasy-Literatur.
  3. Löffel in der Wirtschaft.
  4. Was hat August Heinrich Hoffmann von Fallersleben mit Löffeln zu tun?
  5. Ein Haus für Löffel.
  6. Was hat ein Brand mit Löffeln zu tun?
  7. Was hat Hypertonie mit Löffeln zu tun?

Mit dem Begriff Löffel kann man viel assozieren, beispielsweise das Esswerkzeug, die Hasenlöffel und vieles andere. Wer jetzt einen Satz zu „Löffel im Film“ schreiben will, kann einen Satz über einen Hasenfilm, eine Filmszene im Restaurant oder vieles andere beschreiben. Wichtig ist nur die Einhaltung der unten genannten Bedingungen.

Bedingungen der Löffelübung

  • Für diese Übung darf nur die vorgegebene Plattform benutzt werden.
  • Google wird bei dieser Übung nicht viel nützen – wirklich. Ungeachtet dessen ist Google bei dieser Übung verboten.
  • Die Sätze müssen sachlich richtig sein, einen nachweisbaren Inhalt besitzen und formalen Kriterien (Rechtschreibung, Grammatik, Satzbau) genügen. Als Beweis reicht es aus, wenn der Sachverhalt in einem Wikiartikel eindeutig beschrieben wird.
  • Die Sätze müssen zueinander in keinerlei Zusammenhang stehen.
  • Reden ist während der Übung verboten. Über die Diskussionsseite kann man sich austauschen und Aufgaben verteilen.

Tipp für die Lösungen: Nicht alles wörtlich nehmen. Es gibt für jeden Stichpunkt mindestens eine sinnvolle Lösung.

Quellen

Bremer, C. (2006). Wikis im eLearning. In C. Rensing (Hrg.), Proceedings der Pre-Conference Workshops der 4. e-Learning Fachtagung Informatik DeLFI ,11.-14.9.06 in Darmstadt (S. 101 – 106). Berlin.

URL http://edulinks.de/paper28/paper_bremer_wikis.pdf

Wiki-Wars in der Wikiade

In dem Spiel Wiki-Wars treten zwei Wikioniken gegeinander an.

Ziel ist es, schneller als der Gegner von einem Wiki-Artikel zu einem thematisch weit entfernten anderen Artikel zu gelangen. Der Spielleiter gibt einen Start- und einen Endbegriff vor. Dabei darf der Spieler ausschließlich auf die blau unterlegten Links im Artikel klicken. Mit dem Start der Wikiade, wo die Wikiade noch über wenig Artikel verfügt, sollen die Wiki-Wars in der Wikipedia ausgetragen werden. Die Wiki-Wars werden von Spielern als ein Wettkampf bezeichnet, der “häufig mit viel Adrenalin, Schweiß und Spaß verbunden ist. Dabei lernen die Teilnehmer spielerisch den Zusammenhang zwischen den unterschiedlichen Wissensgebieten und die Organisation von Wissen.

Spielablauf der Wiki Wars

Bei Wiki Wars handelt es sich um ein dynamisches und schnelles Spiel, über das der Spielende seine Fähigkeiten in einer Wiki zu navigieren verbessern kann. Des Weiteren lernt der Spielende informell den Aufbau eines Wiki-Artikels und seine Einbindung über miteinander verbundene Schlagworte (durch tagging bzw. social bookmarking) in die Plattform.

Ablauf

  • 1. Suche dir Freunde oder andere Mitspieler!
  • 2. Stell sicher, dass deine Internetverbindung zuverlässig ist und die nächsten Minuten nicht zusammenbrechen wird.
  • 3. Einigt euch, in welcher Wiki-Umgebung ihr spielen wollt.
  • 4. Rufe die entsprechende Wiki auf, bspw. Wikipedia, Wikiade, …
  • 5. Der Schiedsrichter erklärt die in dem Spiel angewendeten Spielregeln.
  • 6. Wählt eine Anfangs- und eine Endseite. Eine Startmöglichkeit/Schwierigkeitsgrad ist der zufällige Artikel auf der linken Navigationsleiste eines Wikis. Ein weiterer Anfangspunkt bzw. Schwierigkeitsgrad ist, dass eine neutrale Person die Anfangs- und Endseite auswählt.
  • 7. Das Spiel startet gleichzeitig auf der Startseite.
  • 8. Das Spiel beginnt: Die Spieler navigieren zu der Zielseite ausschliesslich über die Links in einem Artikel. Abweichende Regelsätze können die Verwendung der „Zurück-Schaltfäche“ erlauben. (Hinweis: Die Zurück-Taste erleichtert das Spielen, um von Artikel ohne die Einbindung von Links wieder zurück zukommen.)
  • 9. Der Schiedsrichter stoppt die Zeit und prüft, ob nur Links, die im Artikel eingebunden sind, verwendet werden.

Spielaufzeichnung

Die Spieler der Wiki Wars sollten ihre Artikel-Verlauf aufzeichnen. Für nachfolgende Spieler ist es von Interesse den Verlauf der nacheinander aufgerufen Artikel nachzuverfolgen, da manchmal sehr bizarre Kombinationen zu beobachten sind. Des Weiteren können so Betrugsversuche aufgedeckt werden.

Nachfolgend wird die Spielaufzeichnung im Rahmen der Wikiade vorgestellt.

Schiedsrichter

Der Schiedsrichter sollte ein Tool einsetzen, mit dem man den Bildschirm (Screen) über eine Video aufzeichnen kann. Er lädt beide Spieler zu dem Spiel ein und koordiniert die Aufzeichnung dessen.

  • kostenloses Tool: ScreenCastle: Hierbei handelt es sich um einen klassischen Screencast Recorder, der entweder den gesamten Bildschirm oder nur einen ausgewählten Bereich aufnimmt. Die Aufnahmen im FLV-Format werden anschließend auf einen ScreenCastle-Server geladen und können mit anderen geteilt oder in Websites eingebettet werden. Software wird für den kostenlosen Dienst nicht benötigt.
  • kostenpflichtiges Tool: Camtasia ist ein professioneller Desktop-Camcorder, mit dem der Bildschirm abgefilmt werden kann. Die aufgenommenen Videos lassen sich im Flashformat (SWF und FLV), Silverlight, QuickTime (MOV), RM, animiertes GIF, AVI oder iPod-Video-Format speichern oder gleich in eine ausführbare EXE umwandeln. Über integrierte Bearbeitungs-Funktionen können die erstellten Filme auch gleich geschnitten, editiert oder exportiert werden. Auf Wunsch lassen sich die Videos oder die daraus erzeugten Einzelbilder sogar vertonen oder mit einem Untertitel versehen. Die Software ist für Apple.

Spieler

Die Spieler melden sich folgendermaßen über folgende Tools an: (Aufgrund der technischen Grundlagen halten wir diese Methode am einfachsten umzusetzen.)

Spielende

Nach Spielende veröffentlicht der Schiedsrichter das Ergebnis für die beiden Spieler und stellt im Laufe des Tages das Video und das Ergebnis online.

Die „Wikiade“ startet am 01.10.2014!

Logo der Wikiade

Schon dabei? Miteinander-Gegeneinander im ersten bildungsweiten und interdisziplinären Wettkampf, der Wikiade.

Sie kennen die Olympischen Spiele? Die Wikiade greift diesen olympischen Gedanken auf und ruft alle Studierenden und Mitarbeitenden der FernUniversität in Hagen zu einem universitätsinternen, aber fakultätsübergreifenden Wettkampf auf.

Recherchieren, Artikel schreiben, Herausforderungen annehmen. Das sind nur einige Disziplinen der FernUni-„Wikiade“. Preise gibt es für besondere Leistungen.

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Ausgangsüberlegungen:

Aufgrund der besonderen Voraussetzungen eines Fernstudiums, stellen wir immer wieder fest, dass unsere Studierenden schwieriger mit ihren Kommilitonen und den Lehrenden in einen kommunikativen Austausch gelangen. Diesen Prozess wollen wir mit der Wikiade unterstützen. Die Wikiade setzt daher bei dem kleinsten gemeinsamen Nenner, den Inhalten des Studiums an, an dem die Teilnehmer anknüpfen können. Im besten Fall bleibt der Austausch nicht nur fachintern, sondern wird fach-bzw. fakultätsübergreifend.

Auf der Wikiade können Sie sich zu Lehrinhalten austauschen, Begrifflichkeiten aus der Lehre diskutieren, Interpretationsvorschläge zu den literarischen Grundlagen ihres Studiums sammeln oder Sie lernen einfach nur Kommilitonen aus Ihrer oder anderen Fachrichtungen kennen und erweitern somit Ihr eigenes persönliches Netzwerk an der FernUni in Hagen. Gerade als FernStudierender ist man auf der ständigen Suche nach Lerngruppen oder auch einfach dem persönlichen Austausch an Erfahrungen über ein FernLehr-Studium. Und vielleicht wohnt ein Wikionike ja gleich in der nächsten Straße Ihres Wohnortes?

Umsetzung:

Auf einer eigenen Wiki-Plattform der FernUniversität in Hagen wird die Wikiade umgesetzt. Um die Einstiegshürden so gering, wie möglich zu halten, finden die Wikioniken in einem ausführlichem Hilfe-Bereich zahlreiche Anleitungen im Umgang und in ihrer Navigation durch die Wikiade.

Im News-Bereich werden Edu-/Infotainment Elemente, wie den Video-Tutorials , angekündigt. Dazu haben wir uns mit verschiedenen Wikipedianern getroffen und Interviews aufgezeichnet. Bei den Wikipedianern handelt es sich entweder um erfahrene Schreiber von Wikipediaartikeln oder sehr engagierten Personen, die zur weiteren inhaltlichen, wie auch technischen Entwicklungen in der Wikipedia beitragen.

Des Weiteren sollen Herausforderungen und spielerische Elemente den Wikioniken begleiten. In den Herausforderungen werden unter anderem Aspekte des wissenschaftlichen Arbeitens eingefordert. Als spielerisches Element finden wöchentlich die Wiki-Wars statt, in denen sich die Teilnehmenden intuitiv die Struktur einer Wiki und den Aufbau von Wiki-Artikeln erschließen.

Eine Anmeldung ist mit Ihrem FernUni-Account möglich! Melden Sie sich an! Treten Sie in den einzelnen Disziplinen für sich selbst und für Ihre Fakultät an!

Erweitern Sie Ihre Wissensgrenzen, indem Sie sich aus ihrer Fachrichtungen hinaus in andere Lehrgebiete bewegen. Wie wird dort der eigene Fachbegriff diskutiert und wahrgenommen? Welche Beispiele aus dem Alltag verbinden Wikioniken anderer Fachrichtungen mit dem geteilten Fachbegriff?

Infografik:

infografik-Wikiade

 

Link zur Wikiade: http://wiki.fernuni-hagen.de/wikiade