Bekanntgabe der 5. Wikiade-Aufgabe

Inhalt der Aufgabe

In den nächsten zwei Wochen stehst Du vor der großen Herausforderung Dich angemessen auf Deiner Benutzerseite vorzustellen. Sicher bist auch Du neugierig, wer sich hinter den anderen Wikioniken verbirgt.

Da wir aber nicht Deine Art der Vorstellung auf der Benutzerseite vorgeben möchten, können wir diese nur schwer bewerten. Aus diesem Grunde wollen wir an dieser Stelle die Bedeutung eines Netzwerkes mit Dir im Mittelpunkt verdeutlichen.
Es gelingt Dir nur, dass Dich andere kontaktieren oder als Experten für einen bestimmten Bereich wahrnehmen, wenn Du Dich dementsprechend darstellst, sprich positionierst und auch Anknüpfungspunkte ermöglichst. Worin bist Du besonders gut? Vergiss jetzt den möglichen aufkeimenden Gedanken, dass Du Dich nicht selbstverliebt präsentieren möchtest. Erstens musst Du das ja nicht, zweitens geht es um Deine Themen für die Du Dich stark machen möchtest und drittens gibst Du eher anderen die Chance, sich mit Deiner Hilfe weiterzuentwickeln. Wenn Du nicht weißt worin Du gut bist, frag Deine Freunde!
Zudem ist ein Netzwerk nur dann hilfreich, wenn Du es regelmäßig pflegst und es aktiv ist. Pflegen und aktivieren kannst Du Dein Netzwerk, indem Du Dich bspw. regelmäßig an den Stellen einbringst, an welchen Du der Experte bist.

Hast Du vielleicht einen Twitteraccount, den Du an dieser Stelle vorstellen willst? Besitzt Du einen eigenen Blog? Dann stell sie doch auf Deiner Benutzerseite vor.

Wettbewerb der Aufgabe/Preis

Die Wikioniken können in den zwei Wochen (bis 13.12.2015) um eine Pebble (Smartwatch) in den Wettbewerb treten. Diese wird an den/die Wikioniken/in mit den meisten vernetzten Wikioniken vergeben. Aber halt! Es zählt keine einfache Vernetzung in Form einer internen Verlinkung. Der interne Link muss zusätzlich durch eine Bestätigung des vernetzten Wikioniken, bspw. in Form eines Kommentars auf der Diskussionsseite des Benutzers, bestätigt sein. Am 14.12.2015 wird die Preisvergabe in der Wikiade bekanntgegeben.

Viel Erfolg 😀 (und der Link zur Wikiade)

Bekanntgabe der 4. Wikiade-Aufgabe

Inhalt der Aufgabe

In den nächsten zwei Wochen stehst Du vor der großen Herausforderung Zusammenhänge sichtbar werden zu lassen. Links verbinden zusammenhängende Artikel zu einer Art Netzwerk aus Verweisen. Sie können den Leser zu zusätzlichen bzw. auch zu vertiefenden Informationen führen. Die Idee der Links entspricht den Querverweisen in der Literatur.

In einer Wiki wird zwischen internen und externen Links unterschieden. Interne Links verweisen auf Seiten/Artikel innerhalb der Wiki, in unserem Fall, der Wikiade. Externe Links führen aus der Plattform der Wikiade heraus.

Im Tutorial (nur mit Fernuni-Adresse) findest Du Hilfen, wie Du interne und externe Links in einer Wiki setzen kannst. Suche Dir Artikel zu Themen, in denen Du Dich auskennst und verlinke Artikel mit dem Thema, die in einem Zusammenhang mit diesem Artikel stehen. Du kannst ebenso Deine Kommilitonen, mit denen Du in Kontakt stehen willst, auf Deiner Benutzerseite vernetzen. Verlinke Artikel oder Seiten, die Dir Dich bei Deinen Prüfungen unterstützen. So kannst Du inhaltliche prüfungsrelevante Artikel auf Deiner Benutzerseite übersichtlich festhalten und jederzeit darauf zugreifen.

Wettbewerb der Aufgabe/Preis

Die Wikioniken können in den zwei Wochen (bis 29.11.2015) um einen 15 € Gutschein von Thalia in den Wettbewerb treten. Dieser wird an den/die Wikioniken/in mit den meisten umgesetzten Links innerhalb der zwei Wochen verliehen. Am 30.11.2015 wird die Preisvergabe in der Wikiade bekanntgegeben.

Unterstützung in der Aufgabe

Folgende Artikel in der Wikiade (nur mit Fernuni-Adresse) können mit Hilfe von Verweisen an Qualität dazu gewinnen:

  1. Flipped Classroom
  2. Multikollinearität
  3. Content Management Systeme
  4. Studienbrief
  5. Charakteristika von Software

Gewinner/in der 4. Wikiade-Aufgabe

Bei Fragen könnt ihr uns gerne über Twitter @eEducation oder auf unserer Facebookseite erreichen.

Ihr könnt natürlich auch die Diskussionsseite zu dieser Aufgabe verwenden.

Didaktische Szenarien mit Social Software Tools ergänzen, um die Kommunikation und Interaktion zwischen den Studierenden in der Fernlehre zu unterstützen

Im Rahmen des Social Software-Projektes hat das Lehrgebiet Mediendidaktik an der FernUniversität in Hagen eine Empfehlung für Lehrende zusammengestellt, welche Social Software-Tools die eigene Fernlehre unterstützen können: die Lehr-Werkstatt. Um diese unter den Lehrenden bekannt zu machen, laden wir Sie zu unserem Infostand vor der Mensa ein, am:

  • 17.11.2015 (Dienstag) von 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr
  • 24.11.2015 (Dienstag) von 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr
  • 25.11.2015 (Mittwoch) von 11:30 Uhr bis 14:30 Uhr

Dort zeigen wir in einer persönlichen und exemplarischen Demonstration, welche Social Software-Tools die eigene Lehre ergänzen können:

Twitter

Beispielhaftes Lernszenario mit Social Software Einsatz am Beispiel von Twitter: Die offene Online-Debatte. Bei der offenen Online-Debatte mit Twitter verschmelzen synchrone und asynchrone Kommunikation miteinander. Dazu müssen die Argumente kompakt und präzise formuliert werden.

Zusätzlich können sich Lehrende und Interessierte in der Lehr-Werkstatt auf der Moodle-Plattform der FernUniversität in Hagen über weitere didaktische Szenarien mit Social-Software-Tools informieren.

Mit der Lehr-Werkstatt möchten wir eine Plattform anbieten, auf der sich Lehrende der FernUniversität rund um unterschiedliche Social Software-Tools und deren Einsatz in Lehr- und Lernprozessen, den Aufwand des Einsatzes und die zu erwartenden Ergebnisse austauschen können. Besonders berücksichtigt werden Social Software-Tools, mit denen die Interaktionen zu den Studierenden schnell und selbsterklärend aufgebaut, Lerninhalte eingestellt und kollaborativ bearbeitet werden können.

Um aus der Vielfalt der Tools für den eigenen Bedarf das Effektivste zu finden, hat das Team des Lehrgebiets Mediendidaktik unter Leitung von Herrn Prof. Bastiaens die Lehr-Werkstatt für Lehrende entwickelt. In dieser Moodle-Umgebung der FernUni werden unterschiedliche didaktische Szenarien und die entsprechenden Social Software-Tools mit denen sich diese Szenarien virtuell umsetzen lassen, vorgestellt.

Weiterhin werden kurze Anleitungen zur Anwendung, eine Auflistung der Vor- und Nachteile, Tipps für weitere Tools, die sich in Vor- und Nachbereitungs-Phasen einsetzen lassen und einen kurzen Überblick über die zeitliche Komponente angeboten.

Mit der Lehr-Werkstatt können Sie Ihre Ideen und Konzepte in der Lehre virtuell umsetzen!

Der Flyer kann als PDF heruntergeladen werden: flyer_lehrwerkstatt