Kollaborative Textarbeit klingt ganz toll, doch wie setzt man das um?

Bei der kollaborativen Textarbeit steht die gemeinsame, asynchrone Auseinandersetzung mit fachlichen Texten im Vordergrund. Ziel ist es, gemeinsam ein tieferes Verständnis über Inhalte des Textes zu gewinnen, als es durch die individuelle Auseinandersetzung möglich wäre.

Aktuell setzten wir uns in diesem Zusammenhang mit der Plattform „Nota Bene“ auseinander.

Nota Bene

Nota Bene

Nota Bene hat sich zum Ziel gesetzt eine kollaborative Kommunikation des Vorlesungsstoffs bzw. der Bildungsinhalte zu ermöglichen. Kollaboratives Arbeiten findet heterarchisch statt, was eine mehr oder weniger vollkommene Gleichberechtigung der Teilnehmer bedeutet.

Vor- und Nachteile von NB

Vor- und Nachteile von NB

Mit Nota Bene, einem webbasierten kollaborativem Annotationstool für PDF’s, ist dies auch virtuell umsetzbar. Ein durch die Lehrperson vorgegebener Text kann den Studierenden zur Auseinandersetzung zur Verfügung gestellt werden. Diese können dann zeit- und ortsunabhängig Kommentare, Fragen und Querverweise an beliebiger Stelle im Text einfügen, die für die ihre Kommilitonen ebenfalls sichtbar sind. So kann auch komplexes Material kollaborativ strukturiert und diskutiert werden.

Wenn Sie ebenso Interesse haben Nota Bene einzusetzen, so stellen wir Ihnen gerne unser kleines Tutorial zur Verfügung. Dieses können Sie als PDF (nb_tutorial_final-2) in Ihre Umgebung auf Nota Bene integrieren.

 

WIKIade wird auf e-teaching.org vorgestellt

Im Themenspecial „Erfahrungsberichte“ auf der Plattform e-teaching.com wurde ein Interview über die „WIKIade – interdisziplinärer Austausch und Wettkampf über eine Wiki-Plattform“ an der FernUni in Hagen veröffentlicht. Auf eteaching.org finden Sie wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Informationen zur Gestaltung von Hochschulbildung mit digitalen Medien.

 

Interview im Themenspecial: Social Media - Social Learning

Interview im Themenspecial: Social Media – Social Learning (e-teaching.org)