Anspruch und Wirklichkeit zum Lernen im Social Web

Es ist eigentlich keine große Überraschung, dass sich in der Dissertation von Birgit Spies “Lernen im Social Web. Eine Vergleichsstudie mit deutschen und amerikanischen Studierenden” erhebliche Unterschiede hinsichtlich der beiden Konstrukte ergaben.

So zum Themenkomplex Lernen (S. 211):

Der Lernbegriff wird von den Studierenden beider Länder unterschiedlich assoziiert: Deutsche Studierende verbinden Lernen eher mit der Auseinandersetzung mit unbekannten Themen und der Bearbeitung von Skripten als amerikanische Studierende. Amerikanische Studierende verbinden Lernen eher mit dem Gewinnen von neuen Ein- bzw. Ansichten und der Erweiterung von Lebenserfahrung als deutsche Studierende.

und zum Bereich informelles Lernen in sozialen Netzwerken (S. 213):

Informelles Lernen in Sozialen Online Netzwerken hat sich zumindest für einen Teil der Studierenden etabliert. Das Netzwerk wird jedoch von den Studierenden unterschiedlich genutzt: Deutsche Studierende nutzen das Soziale Online Netzwerk eher für Organisation und Absprache, amerikanische Studierende eher zur Weitergabe von Wissen.

Überraschend im Sinne von “es gibt keine klaren Befunde” dürfte es eher für alle sein, die in Web 2.0 und Social Media so starke Kräfte sehen, um das Lernen zu revolutionieren. Es ist prinzipiell auch wenig sinnvoll, Technologien per se bestimmte pädagogische Qualitäten zuzusprechen. Das wird zwar durchaus von der Bildungsindustrie immer wieder versucht, nur um dann enttäuscht zu reagieren, wenn sich die Hoffnungen (wie in der oben genannten Dissertation) nicht bewahrheiten.

In ihrem sehr lesenswerten Artikel zeigen Edward Hamilton und Norm Friesen auf, mit welchen Mythen nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Wissenschaft gearbeitet wird, wenn es darum geht, die Vorteile von “neuen Medien” anzupreisen. Sie unterscheiden dabei zwei gleichermaßen problematische Orientierungen:

1. Essentialismus (=die Annahme, es gibt bestimmte, inhärente Eigenschaften, die außerhalb unseres Einflussbereichs sind)

Essentialism privileges technology itself in assessing its social value. Here, it is expected that technical functionality will lead to the realization of an associated human potential once the technology is in place. In online education research, this approach is evident in the vast number of studies that claim an intrinsic connection between learning systems and some school of pedagogical thought and practice – most frequently constructivism or cognitivism. (p. 4f)

2. Instrumentalismus

Whereas essentialist accounts internalize social functions to technology, instrumentalism privileges users and their pre-defined goals. In instrumentalist accounts of online education, the functional moments of education (delivering content, providing feedback, conducting research, scaffolding, etc.) are described and then linked to the abstract features of a technology. (p. 7)

Es scheint somit wichtig, nicht per se mit bestimmten Erwartungen und Werthaltung an die pädagogische Arbeit mit Technologien zu gehen. Spannend wird es doch ohnehin erst dann, wenn Technik auf Menschen trifft. Denn wer kann schon so genau antizipieren, was dann passiert. Ethan Zuckerman gibt in seinem Buch “Rewire” zahlreiche Beispiele dafür, wie im Unterschied zu geplanter bzw. vorgeschriebener Nutzung, Menschen Innovationen verwendeten.

Für die Bildungswissenschaft ergibt sich dadurch nicht weniger, sondern eher mehr Arbeit.

 

 

Macht Facebook wirklich glücklich?

Facebook, Twitter, Google+ und Co. sind deshalb so beliebt, weil sie mit kurzen Statusmeldungen (Like, Favorite) einen ständig aktuellen Informations(zu)fluss gewährleisten. Es steckt jedoch noch mehr dahinter. Wie in dieser Studie (Abstract, PPT-Zusammenfassung) gezeigt wird, hat das Posten von Statusmeldungen einen Einfluss auf die empfundene Verbundenheit und das Einsamkeitsempfinden. Teilnehmende aus der Experimentalgruppe wurde gebeten, in einem bestimmten Zeitraum mehr Statusmeldungen als sonst üblich zu veröffentlichen. Die Kontrollgruppenteilnehmende sollten unverändert posten.

Es zeigte sich dann, dass diejenigen, die mehr als bisher posteten, sich weniger einsam fühlten und mehr mit anderen verbunden. Interessanterweise zeigte sich dieser Effekt auch dann, wenn die Statusmeldungen nicht auf Reaktionen stießen. Also auch dann, wenn es kein Like für einen Beitrag gibt.

 

 

Social Software bei Verbänden und Parteien – Der Partizipationsmythos

Gerade erschien bei der Otto Benner Stiftung die Studie “Der Partizipationsmythos”. Entgegen der oft verbreiteten Ansicht, dass Social Media zu höherer Beteiligung der NutzerInnen führen, konstatiert diese Untersuchung:

“Verbände und Parteien nutzen soziale Medien vorwiegend für Verlautbarungen und Einweg-Kommunikation. “

Eine aktive Beteiligung von Interessengruppen scheint somit nicht die Regel zu sein. Stattdessen geht es primär um den “Vertrieb” von Informationen, also die klassische Pressearbeit, die bisher über Zeitung, Rundfunk und Fernsehen stattgefunden hat. Allerdings handelt es sich dabei um  One-To-Many Medien, die Botschaften an möglichst viele Menschen übermitteln, ohne dabei jedoch Aufschluss darüber zu haben, ob diese auch tatsächlich ankommen.

Mit dem sog. “Mitmach-Web” kann sich das radikal ändern, da nun im Prinzip alle Empfänger der Botschaft die Möglichkeit haben, diese zu kommentieren. Im Prinzip meint dabei, dass neben einem Internetanschluss auch die Kompetenz und die Bereitschaft vorhanden sein sollte, sich mit digitalen Medien auseinanderzusetzen. Wie die bekannte 90-9-1 Regel von Nielsen nahelegt, ist die Möglichkeit zur Partizipation in der Realität weniger technisch als sozial bzw. individuell eingeschränkt.

Problematisch ist, und das macht die Studie deutlich, wenn die Partizipation von vornherein eingeschränkt wird und ein Mythos konstruiert wird:

“Viele Verbände versprechen eine neue Mitmachkultur, mehr Transparenz und damit eine lebendigere Demokratie. In der grauen Wirklichkeit finden sich vor allem Einbahnstraßenangebote“, so der Leiter der Studie, Olaf Hoffjann.

Zertifikat zum MOOC #exif13

Liebe Teilnehmende im MOOC #exif13,

Sie möchten gern Ihre Teilnahme am ExIF13 zertifiziert haben? Dann senden Sie bitte eine Email mit dem Betreff “ExiF13 Zertifikat” an Markus Deimann und Sebastian Vogt. Bitte teilen Sie uns darin folgende Informationen mit:

* Name, Vorname
* Wohnanschrift
* Geburtsdatum und Geburtsort

* Links zu allen medialen Artefakten, an denen Sie während des ExIF13 beteiligt waren und mit denen wir Ihre Kompetenzentwicklung messen dürfen.

Bei weiteren Fragen bitte fragen.

Grüße vom cMOOC-Team,

Markus Deimann und Sebastian Vogt

Welche Unterrichtsmedien sind für welche Unterrichtsmethoden geeignet? Einige grundsätzliche Vorüberlegungen.

Dieser Blogbeitrag beleuchtet die Frage, mittels welcher Analyseschritte Lehrpersonen Medien für Ihren Unterricht systematisch auswählen können und gibt einige Faustregeln an die Hand, die zu einer fundierteren Medienwahl in der Bildungspraxis beitragen können. Dabei erfolgt zugleich eine kurze Einführung in die Ansätze des  Instruktionsdesigns (nach Merrill, 2002) und der instruktionalen Medienwahl (nach Sugrue & Clark, 2000), welche die wissenschaftliche Basis für die hier gemachten Überlegungen bereitstellen.

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Erste Auswertung zum MOOC #iddg13: Diskussionsschwerpunkte

Woche 1: Lehren und Lernen in der digitalen Gesellschaft
Das mit 51 Beiträgen am intensivsten diskutierte Thema war „Mobiles Lernen mit dem Handy in der Schule – Herausforderung und Chance“. Zentrale Aspekte dieser Diskussion, waren neben den Potenzialen des mobilen Lernens, wie einem ubiquitären Zugang zu Lehrinhalten, auch dessen Probleme, wie die oft noch fehlenden didaktischen Einsatzkonzepte für Smartphones, das mancherorts innovationsfeindliches Klima in Schulen und das Risiko für die Kinder, auf ein wertvolles technisches Gerät Acht geben zu müssen.

Mit 41 Beiträgen ebenfalls stark frequentiert war das Thema „Digital Natives“, in dem die wissenschaftliche Legitimät und der empirische Geltungsbereich  dieser Generationendiagnose differenziert diskutiert wurde.

Woche 2: Informationsmanagement: Brücke zwischen Business und IT
Am meisten diskutiert war mit 32 Beiträgen das Thema „Beteiligungen in sozialen Organisationen/Non-Profits“. Zentral war die Frage, inwieweit auch nicht gewinnorientierte, soziale Organisationen das Web-2.0 für ihre Wertschöpfungsprozesse nutzbarmachen können.

Mit 20 Beiträgen folgt das Thema „WKI“ (Webbasierte kollektive Intelligenz). Im Zentrum der Debatte stand die Frage, ob die webgestützte Partizipation an unternehmerischen Entwicklungsprozessen ein weiterer Entwicklungsschritt hin zum „arbeitenden Kunden“ ist oder ob letztlich beide Seiten Vorteile davon haben.

Woche 3: “Internetanschluss – für die eigenwirtschaftliche Lebensführung von überragender Bedeutung”
Mit 24 bzw. 20 Beiträgen wurde die Debatte von den Treads „Grundrecht auf Internet“ und „Was würden wir nur ohne Internet machen“ beherrscht. Dabei stand besonders die Frage im Vordergrund, ob das Schlagwort vom „Grundrecht auf Internet“ nicht konsequenterweise auch ein Grundrecht auf die den Zugang ermöglichenden technischen Gerät impliziert. Daneben wurde diskutiert, inwieweit es sinnvoll ist, den Internetanschluss in die Klasse der Güter aufzunehmen, die für die eigenwirtschaftliche Lebensführung von überragender Bedeutung sind.

Woche 4: “Digitale Unterschriften und Zertifikate – Mit wem rede ich gerade im Internet?”
Mit 30 Beiträgen stand in dieser Woche das Thema „Gibt es Unterschiede zwischen Vertrauen im echten Leben und im Web?“ im Vordergrund. Zentral für die Diskussion war die Frage, ob internetvermittelte Kontakte grundsätzlich weniger vertraulich als Echtweltkontakte ausfallen müssen und welche unterschiedlichen Vertrauensindizien im Web und in der Echtwelt zur Verfügung stehen.

Daneben wurde auch die nicht ganz unproblemtische Einrichtung eines Zertifikats für die Fernuni-Mailadressen der Teilnehmer thematisiert.

 

Insgesamt zeigte sich eine lebhafte und fundierte Diskussion, die viele Aspekte der aktuellen Debatten zur digitalen Gesellschaft aufgriff. Wir hoffen, dass sich diese spannende Auseinandersetzung an anderen Stellen im Netz fortsetzt.

Die größte Facebook-Studie aller Zeiten

Auf der Webseite 3tn wird über die größte Facebook-Studie, die bislang gemacht wurde berichtet. Die Stichprobe umfasst ca. 0,1% aller Facebook NutzerInnen weltweit. Diese haben mit dem sog. „Personal-Analytics“-Tool, entwickelt von Stephen Wolfram ihr eigenes Profil analysiert.

Damit handelt es sich hier nicht um die sonst üblichen Hochrechnungen, sondern um “echte” belastbare Daten, mit deren Hilfe sich wohl auch so einige Mythen, die rund um Facebook ranken, ausräumen lassen.

Bericht zum Einsatz von Social Software in der Hochschullehre

Im Weiterbildungsblog von Jochen Robes wird auf einen Bericht zu Einsatzmöglichkeiten sozialer Medien an den Hochschulen verwiesen.

Aus dem Abstract:

Die wachsende Verbreitung sozialer Medien und Netzwerke stellt die Hochschulen vor neue kommunikative Herausforderungen. Soziale Medien tragen zu einem stärkeren Austausch der Hochschulen mit ihren Anspruchsgruppen und einer neuen Dynamik akademischer Kommunikation bei. Soziale Medien wie facebook, LinkedIn, Twitter, YouTube, Flickr oder SlideShare fördern Austausch, soziale Interaktionen und Kooperation im Internet, begünstigen die Partizipation von Internetnutzern an der Online-Kommunikation und machen Benutzer damit – zumindest potenziell – zu aktiven Produzenten. Angesichts der wachsenden Akzeptanz sozialer Medien und der starken Präsenz junger Menschen vor allem in sozialen Netzwerken bedienen sich auch Hochschulen zunehmend interaktiver Medien und Internet-Plattformen. Die für die Hochschulen geeigneten Einsatzbereiche differieren erheblich voneinander. Für die Hochschule als Gesamtsystem bietet sich unter anderem die externe Öffentlichkeitsarbeit, für Forscher der Austausch auf Wissenschaftsplattformen und für Lehrende die Seminarkommunikation an. Der folgende Beitrag zeichnet exemplarisch Möglichkeiten der Nutzung sozialer Medien in der Hochschulpraxis nach und beleuchtet Besonderheiten, die dabei zu berücksichtigen sind

Der vollständige Beitrag ist hier (PDF) zu finden.

Wie Sie sich in Moodle zum MOOC anmelden

Seit heute finden Sie hier die Moodlekursumgebung für den MOOC „Interdisziplinärer Diskurs zur digitalen Gesellschaft (#iddg13)“ der FernUniversität in Hagen. Für einen ersten informellen Austausch kann Sie jetzt genutzt werden.
Loggen Sie sich wie gewohnt mit Ihren Zugangsdaten in Moodle ein. Sie sehen jetzt die Startseite des MOOC. Um Zugang zu den Foren zu erhalten, wählen Sie bitte links unter “Administration” die Option “Diese Lernumgebung in meine Liste aufnehmen”.
Auf der Folgeseite lassen Sie das Feld mit dem Zugangsschlüssel leer und bestätigen nur die Aufnahme der Lernumgebung.

Jetzt sind Sie freigeschaltet und haben vollen Zugang zu allen Informationen.
Sie benötigen keinen Zugangsschlüssel und es entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten!

Viel Spaß beim “MOOCen”

Ankündigung: MOOC zur digitalen Gesellschaft startet nächste Woche

Ab dem 22.04.2013 beginnt die “Aufwärmphase” des MOOC „Interdisziplinärer Diskurs zur digitalen Gesellschaft (#iddg13)“ der FernUniversität in Hagen.

mooc_logo

Der Kurs beleuchtet die verschiedenen Facetten der digitalen Gesellschaft und lädt alle Studierenden der FernUniversität zum Diskutieren ein. Damit soll ein Raum für interdisziplinären Austausch, jenseits von Fachgrenzen geschaffen werden. Jede der vier Fakultäten der FernUniversität präsentiert eine Sichtweise auf die digitale Gesellschaft und lädt zum Mitdenken ein.

Um Sie mit der Struktur des MOOC vertraut zu machen, stellen wir Ihnen hier die wichtigsten Eckpunkte vor:

Offene Kommunikation
Ihnen steht eine große Vielfalt an Werkzeugen zur Kommunikation zur Verfügung, die Sie ganz nach belieben auswählen können.
Dazu gehören:

  • Twitter: unter dem Hashtag #iddg13 können Sie alles, was Sie im Zusammenhang mit dem Kurs für wichtig halten, schnell an die anderen Teilnehmenden verbreiten. Zwar ist Twitter auf maximal 140 Zeichen begrenzt, jedoch können Sie durch Werkzeuge wie URL-Kürzer (Shortener) Platz sparen, beispielsweise mit der Anwendung bitly.
  • Moodle-Foren: Zu jedem Thema des Kurses gibt es ein eigenes Diskussionsforum, in dem Thesen aus den Vorträgen besprochen werden. Dazu gibt es eine Initialzündung durch den Referenten/die Referentin. Prinzipiell können Sie in diesen Foren zu allem Stellung nehmen, was Sie interessiert. Bitte achten Sie allerdings auf die Einordnung zum jeweiligen Schwerpunktthema. So erhöht sich die Chance, dass andere Interessierte auf Ihren Beitrag stoßen.
  • Moodle-Wiki: Hier können Sie Ihre eigenen Beiträge sowie interessant Netzfundstücke im geschlossenen Bereich von Moodle eintragen.
  •  Weitere Social Media Anwendungen wie Blogs oder Podcasts: Falls Sie einen eigenen Blog betreiben oder gerne einen kurzen Podcast mit Ihrem Beitrag produzieren möchten, freuen wir uns über Ihren Hinweis (z.B. per Twitter oder durch einen Wikieintrag).

Digitales Atelier
Mit dem Kurationswerkzeug Scoop.it! stellen wir Ihnen aktuelle digitale Netzfundstücke, die sich mit den Themen des Kurses befassen, vor. Scoop.it! bietet zudem die Möglichkeit, einzelne Fundstücke zu kommentieren, so dass Sie eine Einschätzung, wie Sie das Artefakt nutzen oder verarbeiten können, bekommen. Das Lehrgebiet Mediendidaktik betreibt für diesen MOOC ein eigenes Scoop.it!. Falls Sie Ihren Beitrag kuratieren möchten, geben Sie uns bitte eine Nachricht, wir nehmen ihn dann ins digitale Atelier auf.

Wochenrückblick
Für jeden Themenschwerpunkt stellen wir Ihnen einen kommentierten Rückblick zur Verfügung. Dort fassen wir die Diskussion nochmals zusammen, heben bestimmte Entwicklungen hervor und werfen Anschlussfragen für weitere Diskussionen auf.

Individueller Erfahrungsbericht
Alle Teilnehmenden, die eine Bescheinigung erwerben möchten, laden bitte am Ende des MOOCs Ihren persönlichen Bericht in Moodle hoch. Dort fassen Sie auf ca. zwei Seiten Ihre Eindrücke, Lernverläufe und sonstige Erfahrungen zusammen.

Teilnahmebescheinigung
Wenn Sie regelmäßig die Diskussionen verfolgt und einen persönlichen Erfahrungsbericht verfasst haben, bekommen Sie vom Lehrgebiet Mediendidaktik eine Teilnahmebescheinigung als PDF. Für Rückfragen und Anregungen zum MOOC können Sie mit uns Kontakt über diese Email-Adresse aufnehmen: Socialsoftware@fernuni-hagen.de

 

Alle weiteren wichtigen Informationen finden Sie auf dieser Webseite sowie in der begleitenden Moodle-Kursumgebung, die ab der kommenden Woche freigeschaltet sein wird. Wir laden Sie ein, sich dort mit der Struktur vertraut zu machen. Der eigentliche Start wird dann am 29.04 sein, wenn Prof. Bastiaens das Thema “Neues Lernen – neue Lehre? Der Homo Zappiens an der Uni”  vorstellt.